Allgemeine Info’s:
Obedience ist ein, in Deutschland, noch relativ neuer Hundesport. Der Hund soll immer freudig mitarbeiten und es wird viel Wert auf präzise und harmonische Ausführung der einzelnen Übungen gelegt. Der große Unterschied zu anderen Sportarten ist allerdings, daß Hundeführer und Hund von einem sogenannten Ringsteward durch die Prüfung “geführt” wird. Der Ringsteward ist nötig, weil z.B. die Fußarbeit in jeder Prüfung anders aussieht (das Schema wird vom Steward erstellt). Voraussetzung für die Teilnahme an einer Obedience-Prüfung ist in Deutschland die Begleithundeprüfung. In Deutschland werden Obedience-Prüfungen in 4 verschiedenen Klassen durchgeführt:
Die Bewertungen im Obedience werden in folgenden Schritten durchgeführt:
0 – 5 – 5,5 – 6 – 6,5 – 7 – 7,5 – 8 – 8,5 – 9 – 9,5 – 10 Punkte
Je nach Übung werden diese Punkte mit unterschiedlichen Schwierigkeitskoeffizienten multipliziert, so daß am Ende eine Maximalpunktzahl von 320 Punkten erreicht werden kann.
Eine Aufstiegsmöglichkeit gibt es, wenn ein Team in der Leistungsklasse, in der es gestartet ist, ein Vorzüglich erhält.
Vorzüglich: von 256 bis 320 Punkte
Sehr Gut: von 224 bis 255,5 Punkte
Gut: von 192 bis 223,5 Punkte
Wenn ein Team weniger als 192 Punkte erreicht, ist die Prüfung nicht bestanden.
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Für ein Obedience-Training werden folgende Gegenstände benötigt:
Pylonen und Markierungshütchen in verschiedenen Ausführungen:
Apportierhölzer in verschiedenen Ausführungen:
Hölzer für die Geruchsunterscheidung (am besten Buchenholz)
Band für die Boxbegrenzung:
Hürde, 1 m breit und alle 10 cm verstellbar:










